Monitoring kritischer Systeme zur Gefahrenabwehr

Kritische Infrastrukturen sind besonders schützenswerte Systeme. Wird ein solches System beeinträchtigt oder fällt es sogar aus, gefährdet das die öffentliche Sicherheit. Das Bundesinnenministerium unterscheidet bei den kritischen Infrastrukturen die Bereiche Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung, Finanz- und Versicherungswesen, Staat und Verwaltung sowie Medien und Kultur.

Beim Monitoring der Systeme zur Abwehr von Cyberangriffen entstehen große Datenmengen, die Analysten und Sicherheitskräfte vor Herausforderungen stellen: Zunächst müssen die Daten in Echtzeit erhoben, miteinander in einen Zusammenhang gebracht und aggregiert werden. In einem nächsten Schritt müssen sie auf Anomalien untersucht werden. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und in einem aussagekräftigen Bild visualisiert.

Bei diesen Aufgaben kann die Fraunhofer-Allianz Big Data beraten und Lösungen entwickeln, um kritische Infrastrukturen zu schützen.